Dirt time

Mein letzter Eintrag stammt vom 14. März – genau ein halbes Jahr ist seitdem vergangen. Ein halbes Jahr, in dem ich sehr beschäftigt war. Die erste Hälfte davon stand noch ganz im Zeichen der Masterarbeit, die ich Ende Juni eingereicht habe; nicht weil ich eine Abgabefrist der Uni einhalten musste, sondern weil ich selbst mir diese Frist gesetzt hatte: bevor ich im August verreisen würde und mich anschließend um Jobs bemühen, wollte ich einen Monat Zeit für mich. Zeit, um noch einmal in mich zu gehen, um reif zu sein für den anstehenden Übergang vom Studium ins Berufsleben. Und wo würde ich mehr zur Besinnung kommen als draußen in der Natur? Mein Plan war schnell ins Auge gefasst – ich würde einen Monat draußen leben, so intensiv wie möglich.

Teil I

Mein Rucksack für einen Monat war nicht besonders groß. Einen dicken Wollpullover, eine Mütze, einen Poncho, ein Messer mit Feuerstahl, eine Trinkflasche, ein Alutopf. Außerdem hatte ich zwei Bücher zur Bestimmung von essbaren Wildpflanzen dabei, einen Zeichenblock und ein Notizheft – und als Notration 3kg Reis und 1,5kg rote Linsen. Und natürlich mein Fernglas.

Als Ziel wählte ich den Nordrand der Ammergauer Alpen, wo die Grasberge in die Moore und Seen des bayerischen Voralpenlandes auslaufen. Feuchtgebiete, so habe ich in Johannes Vogels „Pflanzliche Notnahrung“ gelesen, sind besonders ergiebig an wilder Kost. Schon während ich vom Bahnhof durch einsame Wege in der Mittagshitze spaziere, bleibe ich immer wieder stehen und pflücke hier und dort Brennnesselsamen. Wenn man von unten nach oben über die Pflanzen streicht, brechen die kleinen Stacheln ab, ohne dass man das Gift abbekommt. Auch die Samen habe ich nach ein paar lehrreichen Versuchen immer zwischen den Fingern zerwuzelt. Am Lauf der wilden, jungen Ammer entlang bin ich immer weiter ins Gebiet hineingewandert und habe mir schließlich einen sumpfigen Wald – feucht war es überall – als Lagerplatz ausgesucht. Überall entsprangen kleine moorige Bächlein; nachdem nirgends Almflächen waren, trank ich guten Gewissens und ließ mich vom leicht moorigen Geschmack nicht stören. Der Boden war dicht mit Moos bedeckt, und auf einer kleinen Lichtung, die eine riesige abgestorbene Fichte hinterlassen hatte – ihr Stumpf ragte noch 4-5m, von Baumpilzen übersät, empor – war es sogar vergleichsweise trocken. Frohen Mutes begann ich den lustigen Laubhüttenbau: An einen umgefallenen Baumstamm lehnte ich dickere Äste eng aneinander, die in der Umgebung en masse vorkamen; der Wald bestand zwar nur aus Fichten, jedoch in allen Altersklassen, reichlich Totholz stehend und am Boden eingeschlossen. Nach der ersten dicken Schicht morscher Äste siedelte ich ein paar größere Moosfladen um und stopfte die Löcher. Weiter hinten hatte der Sturm eine große Fichte umgeworfen, ich konnte die noch grünen, aber schon leicht abzubrechenden Zweige (‚Dachsen‘) sammeln, um die Wand zusätzlich zu verstärken. Auch den Boden legte ich mit ihnen aus. Schließlich kam ich noch drauf, dass sich der Baumstamm ganz kinderleicht entrinden ließ und klatschte riesige Rindenstücke als Schindeln auf mein neues Daheim. Für eine Feuerstelle schleppte ich sogar extra dicke Flusskiesel herauf in den Wald, um neben dem mächtigen Baumstamm, an dessen Fuße ich mein Lager aufgeschlagen hatte, auch ein Feuerchen zu entzünden. Die Moorerde und den dünnen Bewuchs etwas zur Seite befördert ließ ich die Kiesel in den Boden ein und bildete mir ein, dass der Schaden so geringer werde. Als ich das Brennholz holte, dämmerte es bereits – aber ich war bereit für die Nacht.

Scan
Blick auf meine Lagerstelle im sumpfigen Wald

Als ich meine letzten verbliebenen Brennnesselsamen naschte und ins kleine Feuer sah, ging allmählich ein riesiger Vollmond auf, der direkt in die Schneise meiner kleinen Lichtung hineinschien. In der Ferne hörte ich eine Waldschnepfe tröten, und näher einen Waldkauz. Zu meiner kompletten Verzauberung stiegen dann plötzlich rund um mich herum Glühwürmchen auf! Der ganze Wald war feenhaft erleuchtet von hunderten kleinen gelbgrünen Lichtlein. Als ich etwas später dann in meine Höhle kroch blickte ich noch in die Baumwipfel, hinter denen der Sternenhimmel leuchtete, und unter denen immer wieder kleine Glühwürmchen herumirrten.

So herrlich der Auftakt meiner Zeit dort war, die Entbehrungen ließen nicht lange auf sich warten. Zunächst fiel die Temperatur trotz der Julihitze soweit ab, dass ich am frühen Morgen nur in meinem Pullover zu frieren begann. Ich versuchte weiterzuschlafen, wirklich erholt war ich aber nicht, als ich dann kurz vor Sonnenaufgang zum Fluss hinunter ging. In den ersten Sonnenstrahlen wärmte ich mich wohlig auf, aber es war nicht nur die nächtliche Kälte, die mir schon am zweiten Tag zusetzte – mein Moorbächlein beanspruchte mich ziemlich. Ich fühlte mich nicht nur müde, sondern auch sehr schwach – meine ganze Kraft schien in meinen Bauch gewandert zu sein. Immerhin war mir nicht übel und Durchfall hatte ich auch keinen. Sowas Dummes, gleich am ersten Tag; dabei hatte ich bisher noch nie Probleme mit Wasser in den Bergen. Sicherheitshalber habe ich gleich eine Sickergrube in die Kiesbank am Ufer gegraben um die Uferfiltration zu nutzen. Für warme Nächte packte ich mir meinen Poncho einmal mit frischem Heu voll (der Bauer möge es mir verzeihen); ab sofort war mir nachts eher zu heiß als zu kalt. Das frische Wasser tat gut, und bald machte ich mich daran, Essen zu sammeln. Brennnesseln wuchsen hier reichlich, und bald hatte ich den Unterschied zwischen Männchen und Weibchen auch kapiert. Weil die Samen noch nicht so groß waren, war das eingangs gar nicht so einfach. Mittags gab es dann geröstete Brennnesselsamen mit Brennnesselspinat (Blätter, die ich mit meinen geschnitzten Stäbchen ins kochende Wasser hielt um sie zu blanchieren). Ohne Salz. Ich musste mich wirklich zwingen, das aufzuessen. Ein Erkundungsstreifzug am Nachmittag kam nicht sehr weit, ich war einfach immer noch viel zu schwach – und die Wildpflanzen gaben mir nicht die erhoffte Power. Tatsächlich war es wohl auch etwas viel des Guten, von 0 auf 100 auf wilde Kost umzusteigen.

Nach einer warmen und erholsamen Nacht hatte ich einen herrlichen Sonnentag vor mir. Gleich nach einem Frühstücks-Fichtentee spazierte ich los. Unterwegs füllte ich immer wieder meine Wasserflasche an kleinen Bächen auf (die nicht aus Mooren oder von Almen kamen) und schnabulierte Brennnesselsamen und Seggensamen, die deutlich besser schmecken. Mitten im Wald begegnete ich einem Förster bei einer winzigen Hütte, sah einen Sperber mit erbeuteter Singdrossel vor den Attacken der anderen Drosseln ausweichen, beobachtete zwei Baummarder, die über die Straße ins dichte Pestwurz-Blattwerk flüchteten, und machte eine etwas trockenere Gegend ausfindig. Dorthin wollte ich morgen umziehen, vorher grub ich mir aber noch eine Große Klette aus, deren Pfahlwurzel etwa so groß wie drei Karotten ist und scheinbar voller Nährstoffe. Abends saß ich im sommerlichen Sonnenschein am Ufer der Ammer und köchelte mir meine Wurzel. Der betörende Karottengeruch ließ mir das Wasser im Munde zusammenlaufen! Den Sud habe ich dann als Tee getrunken, und ich habe richtig gespürt, wie mein Körper die Mineralstoffe aufgesogen hat. Wie Wurzel selbst war so la-la. Der obere Teil recht holzig und kaum zu kauen, der untere dagegen noch zart und fein. Mit einem grummelnden Bauch bin ich dann nachts durch den finsteren Wald zu meinem Lager hochgeschlichen.

Zwar habe ich gut geschlafen, aber als ich morgens erwacht bin, war mir elendig übel. Die Wurzel war wohl etwas zu viel des Guten gewesen. Entsetzlich schwach wie ich war, schleppte ich mich zum Fluss und entzündete ein Feuer, auf dem ich mir dann einen Tee aus Schafgarbe und wildem Thymian kochte, der tatsächlich auch gleich Besserung brachte. Verärgert über meine Gebrechen öffnete ich auch den Reis, um mich etwas zu stärken. von nun an habe ich eine Handvoll Reis oder Linsen morgens und abends verspeist; den Naturreis ohne Salz kann ich wirklich nicht empfehlen, das nächste Mal schon lieber schönen Klebereis, oder nur Linsen, denn die waren gut genießbar. Mein Lager habe ich dann tatsächlich aus dem Sumpfwald (die Mücken und Bremsen habe ich jetzt mal einfach unter den Tisch fallen lassen, aber ja, es gab sie) umverlegt in einen Hang weiter westlich, ganz in der Nähe der Rotwildeinstände. Nachts sind die Hirsche an mir vorbei marschiert, und bei meinen Streifzügen ist mir klar geworden, dass nicht nur Rehe bellen können. Auf 10m unabsichtlich einen Hirsch aufzustöbern ist schon eine Kunst!

Die sonnigen Tage habe ich vollends ausgekostet, ich bin zu den Moorseen gewandert und schwimmen gegangen, habe eine ausgedehnte Bergtour gemacht und jeden Winkel auf der Karte durchstöbert, der halbwegs nach einem guten Lagerplatz für die restlichen drei Wochen ausgesehen hat. Ich habe Pflanzen gesammelt, Spuren gelesen, Tiere beobachtet, meditiert, in der Mittagshitze im Bach gebadet oder im Schatten der Bäume gedöst. Ich habe die Aussicht genossen und meine Fragen gewälzt, die Glühwürmchen bestaunt, dem Gewitter zugejubelt, die frische Luft genossen, bin barfuß gegangen, habe Feuer gemacht, geschnitzt und immer wieder gegrübelt.
Bald ist mir aber einiges klar geworden: 1. war die Gegend von starker landwirtschaftlicher Nutzung geprägt; Fichtenmonokulturen soweit das Auge reicht, noch dazu eingezäunt als Waldweiden – meine Lagerplätze in dem moorigen Fichtenwald und einem steilen Waldhang waren die Ausnahme (und erklären die Nähe zum Rotwild, das ja auch ausweichen muss), außerdem: Mücken immer und überall; 2. hat mich die Wildpflanzenkost zunächst so geschwächt, dass ich innerhalb dieser wenigen Tage stark abgemagert bin (Into The Wild lässt grüßen), diese Entwicklung konnte ich zwar durch die Reis- und Linsenzusätze aufhalten, ohne Salz war diese Kost für mich als Gourmet allerdings eine sehr harte Probe; 3., und das hat am allermeisten ausgemacht, ist mir nach dieser einen Woche, die ich inzwischen allein im Wald verbracht habe, sehr viel klar geworden. Meine eigenen Fragen, Gedanken und Gefühle haben sich erstaunlich gut entwirrt und zu der noch nie so erfahrenen, sonnenklaren Gewissheit geformt, dass mein Ort nicht hier, allein im Wald ist, sondern an der Seite meiner Frau und meiner Freunde und meiner Familie (Into The Wild grüßt auch hier, jaja). So hatte ich in dieser Hinsicht schon nach einer sehr sehr intensiven Woche gefunden, was ich in einem Monat finden wollte.

Teil II

Nachdem ich einige Tage zuhause, ohne Internet im Liegestuhl verbracht hatte, München im Sommer mit meiner Frau zusammen genossen habe, jeden Bissen mit unendlichem Genuss gekaut habe, mich aber auch über den fragwürdigen Komfort von abgeschlossenen Häusern, sauberen Duschen und das seltsame Gefühl, auf einem Stuhl zu sitzen gewundert habe, war mir klar, dass ich noch einmal raus muss. Nicht mehr, um meine eigenen Fragen zu verfolgen, sondern um der Natur zu begegnen und zu danken für das was ich zuvor erleben konnte. So intensiv die erste Woche war, meine Wahrnehmung war trotz allem eher nach innen als nach außen gerichtet; das wollte ich jetzt nachholen.

Diesmal hatte ich mehr Gepäck dabei: Genügend Proviant, aber auch eine Plane, Isomatte und Schlafsack. Ich wollte mich ganz auf die Beobachtungen konzentrieren. Nach einer gemeinsamen Bergtour im Karwendel bin ich dann in den Bergen geblieben und habe mir ein einsames Tal gesucht, das von den Schottermassen des Wildbaches bizarre Formen angenommen hat. Eine Woche lang zog ich durchs Gebüsch, saß stundenlang in der Gegend herum und habe beobachtet, wie ich allmählich unsichtbar wurde und Tiere ungestört in meiner Nähe vorbeikamen. Einmal, als ich vom späten Nachmittags bis in die Nacht hinein am Flussbett saß, hoppelte in der frühen Nacht ein Hase an mir vorbei. Hätte ich meinen Arm weit genug ausstrecken können, hätte ich ihn berühren können. Einige andere, sehr beglückende Tierbegegnungen hatte ich, als ich barfuß und mit aller Seelenruhe, aufmerksam aber zugleich komplett entspannt, mit einem Gefühl, zuhause zu sein, durch die Landschaft lief. Für zwei Nächte hat mich auch ein Freund besucht, und wir haben gemeinsam die Gegend erkundet.

Scan 1
Mitten im Kalkschotter standen einige Bäume, die inmitten der extremen Bedingungen noch immer weiter lebten

Den letzten Tag verbrachte ich damit, von Sonnenauf- bis -untergang an einer Stelle zu sitzen, zu beobachten, zu meditieren, zu dösen. Ich glaube ich habe noch nie einen Tag so bewusst erlebt.

Teil III

Im Anschluss an diese Wochen habe ich noch eine kleine Bergtour unternommen, für 4 Tage wollte ich unterwegs sein. Mein Gepäck war klassisch „ultralight“, vor allem aber mein ganzes persönliches Gepäck war sehr leicht geworden nach diesen Wochen. So bewusst und genussvoll bin ich selten am Berg gewesen.

Scan 2

In aller Ruhe und mit scheinbar endloser Energie lief ich die geplante Route schon in drei Tagen ab; ich hatte das Gefühl überall dort draußen zuhause zu sein – und ganz anders als in dem schlechten Sinn des bekannten Outdoor-Konzerns, der das Drinnen mit seiner Ausrüstung nach Draußen bringen will.

Mir stellt sich nun eher die Frage und die Aufgabe, wie man das Draußen am Besten auch nach Drinnen bringen kann. Während ich diese Zeilen schreibe, sitze ich im abgeschlossenen Wohnzimmer, dabei scheint sogar die Sonne draußen. Wie können wir „draußen zuhause“ bleiben/werden in einer Welt, die alles auf die Präsenz und Verfügbarkeit eines ‚drinnen‘ hin organisiert? Draußen ist der Ort, an dem man Anderen und Anderem begegnet, draußen ist der Ort des Politischen, des Ethischen. Mir kommt vor, dass wir andere Routinen brauchen, andere Lebensformen, die Verbindung zu Anderen (wie zu uns selbst) unterstützen anstatt sie mit unseren Selbstverständlichkeiten zu kappen. Ich glaube, dass ein Sitzplatz eine solche Routine werden kann, oder ein täglicher Nachmittagsspaziergang. Entscheidend aber bleibt die Möglichkeit, die eigenen Erfahrungen mit anderen zu teilen. Schaffen wir also gemeinsam solche Möglichkeiten, eine solche Kultur, indem wir – unter Andere – nach draußen gehen.

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4 Kommentare

  1. Lieber Franz, sehr coole vor-Ort-Zeichnungen, die Du da gemacht hast! Die Frage, die Du im letzten Absatz stellst, beschäftigt mich auch. Ich versuche hier auch eine Routine oder eine Haltung zu finden, wie man das ‚Draußen‘ alltäglich ins Leben integrieren kann. Aber diese Trennung an sich ist ja eigentlich schon absurd …

  2. Lieber Franz, vielen Dank für die Möglichkeit, deine Texte zu lesen!
    Mich beschäftigt der Gedanke, wie wir es schaffen können, uns draußen zu begegnen, auch schon lange. Leuchtmittelhersteller, Klimaanlagenhersteller, Teppichbodenhersteller werben damit, dass wie 90% unseres Lebens in geschlossenen Räumen verbringen. Mich gruselt es bei dem Gedanken. Leider ist das auch bei mir mittlerweile oft so (zum Glück nicht immer). Und viele Freunde sagen mir: du hast es gut, du kannst oft draußen arbeiten.
    Also ja: wie schaffen wir es, auch gemeinsam draußen zu sein, wenn wir es doch wollen?
    Ich habe mir mehrere Möglichkeiten (neben meiner draußen-Arbeit) geschaffen: bei uns gibt es eine urban-gardening-Gruppe, bei der jeder einfach mit gärtnern kann. Der Gemeinschaftsgarten liegt auf meinem Arbeitsweg. Ich kann also vor oder nach oder während meiner Büro-Arbeit gärtnern gehen.
    Außerdem gibt es bei uns eine Solidarische Landwirtschaft. Auch da habe ich die Möglichkeit, mit anderen Leuten draußen zu sein – und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass wir leckeres Gemüse zu essen kriegen.
    Mir Zeit zu nehmen für diese Aktivitäten ist meine große Herausforderung. Es ist ein bisschen wie Sport: Hinterher fühle ich mich toll, aber bis ich mich mal aufgerafft habe…
    Du hast sehr Recht mit deiner Idee von einer Routine für diese Dinge.
    Und die Kinder? Mein großer Wunsch ist, Außenräume so zu gestalten, dass Kinder gar nicht mehr ins Haus wollen. Doch wer führt sie dort hin? Wenn sie Vorbilder haben, die draußen sind, werden sie es ihnen nachtun. Aber wenn nicht? Ich versuche mit der Gestaltung schöner Außengelände auch die Erwachsenen dazu zu bringen, nach draußen zu gehen. Es klappt nicht immer. Auch hier ist es wieder leichter, wenn es Routine ist, also im pädagogioschen Konzept verankert.
    Ich freue mich über einen weiteren Austausch darüber und auf Erfindungen weiterer Wege nach draußen…

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